Kos: Die grüne Insel
Neben Kreta und Rhodos zählt sie zu den populärsten griechischen Reisezielen: Kos – eine Insel, die seit der Antike ihre Besucher in den Bann schlägt. Schon vor mehr als 2.000 Jahren schwärmte der griechische Dichter Herodas: “Kos ist lieblich, angenehm zum Wohnen und reich an Wasser”.
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Umbrien: Das grüne Herz Italiens
Sanft geschwungene Hügel im Westen und zerklüftete Gebirge im Osten – das markante Gesicht Umbriens wurde durch Wind und Wetter gegerbt. Weite Wiesen und dichte Wälder – im Herzen Italiens bleibt der Blick immer wieder an sattem Grün hängen. Dazwischen schlängeln sich Flüsse durch tiefe Täler. Nicht so lieblich wie die benachbarte Toskana, stattdessen prägt eine spröde Schönheit das Land. Drei Highlights der umbrischen Bergwelt darf man auf keinen Fall verpassen: Den Marmore-Wasserfall, die Hochebene von Castellucccio und den Steinwald von Dunarobba.
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Portugal: Natur pur
Für Fans von Flora und Fauna ist das Land ein wahres Paradies: Von Nord bis Süd finden sich vom Menschen fast unberührte Naturparks und Naturschutzgebiete. Diese grünen Refugien beheimaten seltene Gräser, Bäume und Pflanzen und dienen raren Tierarten als Schutzzonen.
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Zypern: Tauchen und Meer
Sonnenwarme Sandstrände und tiefblaues Wasser: Die Insel der griechischen Schönheits- und Liebesgöttin Aphrodite bietet neben Geschichte und Kultur auch ideale Voraussetzungen für Wasseraktivitäten aller Art. Das Spektrum reicht von Segeln und Surfen bis Wasserski und Unterwassersafari. Und wer nicht allzu nass werden lässt, beobachtet ein Naturereignis.
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Samos: Die grüne Insel der Ostägäis
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Strahlendes Weiß und kühles Blau an Häusern, im Wasser und am Strand. Die griechischen Nationalfarben sind auf Samos fast überall präsent. Jedenfalls, solange man die Küste nicht verlässt. Im Inselinnern aber dominiert Fauna in allen Grüntönen.
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Malta: Blick ins Blaue Fenster
Faszinierende Vielfalt: Kulturell wie landschaftlich bietet Malta viel Abwechslung. Entdeckungsreise: Auf geschichtsträchtigen Boden spaziert man nicht nur 7.000 Jahre, sondern auch durch eine wunderschöne Landschaft. Bevor die Hitze des Sommers die Insel ausdörrt, blühen im Frühling noch die Obst- und Mandelbäume.
Phönizier, Römer und Engländer ? sie alle haben auf dem kleinen Eiland ihre Spuren hinterlassen. Von der Festung des Johanniterordens in Valetta bis zu den Palästen von Mdina: Neben den vielfältigen Kulturstädten faszinieren Malta und die Nachbarinseln Gozo und Comino durch zerklüftete Steilküsten, tiefe Höhlen, kleine Wälder, Terrassen-Äcker und blühende Wiesen. Honigfarbener Stein, tiefblaues Meer: Die Klippen im Westen Maltas steigen 250 Meter in die Höhe ? ein grandioser Aussichtspunkt. Bootstouren um die Insel bieten einen beeindruckenden Blick auf natürliche Kunstwerke wie das “Blaue Fenster” auf Gozo. Weitere Informationen gibt es unter www.visitmalta.com.
(ecada/Claudia Haese)
Sizilien: Rund um die Insel
Tolle Strände und faszinierendes Hinterland: Die größte Insel im Mittelmeer besticht durch ihre Jahrtausende alte Kultur und raue Berglandschaften. In der Hauptstadt Palermo erinnern die Prachtbauten noch an die historische Bedeutung des Eilands. Bevor der heiße Sommer kommt: Keine Jahreszeit eignet sich besser als der Frühling zu Touren mit Auto oder Bike.
Palermo ist die lebhafte Metropole Siziliens. Ein Abstecher zu den Denkmälern und Bauwerken ist ebenso ein Muss wie ein Bummel durch die engen Gassen. Der Dom von Montreal und Agrigento, die “schönsten Stadt der Sterblichen” zeugen von der christlichen Kultur der Insel. Das Wahrzeichen Siziliens überragt die Insel: Der 3.348 Meter hohe Ätna. Von seinen Hängen aus hat man einen herrlichen Blick auf das Ionische Meer.
Foto: Alpstours
(ecada/Claudia Haese)
Griechenland: Im wilden Westen
Im Süden des Peloponnes, auf dem mittleren Finger, liegt die Region Mani. Eine Landschaft, spröde und schroff. Doch gerade deshalb für Individualreisende ein Geheimtipp. Raue Küsten und eindrucksvolle Wehrtürme prägen diese Gegend wie ihre Bewohner: Unter den Manioten herrschte bis Ende des zweiten Weltkriegs noch die Blutrache.
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Italien: Inselromatik auf Elba
Traumstrände, interessante Riffe und grüne Hügel mit duftenden Blüten: Siziliens kleine Schwester Elba hat einiges zu bieten. Zahlreiche Nationalparks laden zu Entdeckungstouren im Inselinneren ein. Mit dem Mountainbike durch jahrhundertealte Wälder oder per Segelboot an bunten Fischerdörfern entlang schiffen – im Frühling ist die Insel noch nicht von Touristen überlaufen.
Auch Badeurlauber kommen auf ihre Kosten. Im Süden Elbas liegt der schönste Strand des Eilands: Zerklüftet wie ein norwegischer Fjord präsentiert sich die Bucht von Lacona. Pinienwälder flankieren den breiten Sandstrand zu beiden Seiten – ein Eldorado für Taucher.
(ecada/Claudia Haese)
Alicante: Die Nacht der Freudenfeuer
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Jedes Jahr zelebrieren die Stadt Alicante und weitere Ortschaften im Süden der Region Valencia die Magie des Feuers am Tag des Heiligen Johannes. Hogueras nennen sie das Fest, die alljährlichen Feierlichkeiten dauern vom 20. bis zum 24. Juni und gehen unmerklich über in eine Vielzahl weiterer Veranstaltungen.
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