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		<title>Griechenland: Karpathos, Kleinod zwischen Riesen</title>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2012 01:10:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn es in Griechenland noch Geheimtipps gibt, gehört Karpathos sicher dazu. Denn die zweitgrößte Insel der Dodekanes führt zwischen den Touristen-Riesen Rhodos und Kreta ein zufriedenes Schattendasein. Besonders beliebt ist die Insel bei Windsurfern.


Auf 330 Quadratkilometern wohnen gerade 5.400 Menschen &#8211; es gibt also reichlich Natur auf der gebirgigen, lang gezogenen Insel. Allerdings hat sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/10138.karpathos2.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_10138.karpathos2.jpg' alt='10138.karpathos2.jpg' /></a><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/10136.karpathos1.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_10136.karpathos1.jpg' alt='10136.karpathos1.jpg' /></a><b>Wenn es in Griechenland noch Geheimtipps gibt, gehört Karpathos sicher dazu. Denn die zweitgrößte Insel der Dodekanes führt zwischen den Touristen-Riesen Rhodos und Kreta ein zufriedenes Schattendasein. Besonders beliebt ist die Insel bei Windsurfern.</b><br />
<span id="more-56"></span></p>
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Auf 330 Quadratkilometern wohnen gerade 5.400 Menschen &#8211; es gibt also reichlich Natur auf der gebirgigen, lang gezogenen Insel. Allerdings hat sich der reiche Baumbestand nach Waldbränden stark reduziert. Bereits die antiken Dorer siedelten auf der Insel, gründeten vier Städte und verbündeten sich mit den Athenern. Doch es gibt auch Helden der Neuzeit. Als nach dem zweiten Weltkrieg die Deutschen die Insel verlassen hatten, brach eine Hungersnot aus. Fischer segelten ohne Funk und Kompass nach Ägypten, um Hilfe zu holen. Bereits nach einer Woche kehrten sie mit britischen Kriegsschiffen heim, die die Bevölkerung mit Nahrungsmitteln versorgten.
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<p>
Karpathos ist wegen seiner starken Winde ein Paradies für Windsurfer. Der Meltemi weht an den Küsten und macht den Chicken Bay, direkt neben dem Flughafen gelegen, zum beliebten Treffpunkt der Brettfans. Direkt daneben liegen mit Gun Bay und etwas nördlich Devils Bay weitere beliebte Reviere. Wenn der Wind auffrischt, treffen sich die echten Könner am Luv-Spot, dort finden sie starke Strömungen und Brandung.
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<p>
Doch auch Badeurlauber kommen auf Karpathos auf ihre Kosten. In der Mitte der Insel warten herrliche Strände auf ihre Besucher, vor allem das wildromantische Achata und die etwas abgelegene Bucht von Lefkos entwickeln sich hier zu Anziehungspunkten.
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<p>
Damit nicht genug der Reize bietet Karpathos auch herrliche Landausflüge und Wanderungen. Ein schöner Spaziergang führt von Agios Nikolaos im Norden der Pigadia-Bucht zu einer typischen griechischen Kapelle über der blauen Bucht. Wer es etwas anspruchsvoller mag, sollte den steilen Aufstieg von Agia Kiriaki in Angriff nehmen &#8211; belohnt wird die Mühe mit traumhafter Aussicht über die halbe Insel. Besonders beliebt: Die Halbtagestour quer über die Insel von der Ost- zur Westküste. An einer Stelle sind beide Küsten zu sehen.
</p>
<p>
Die Hauptstadt Pigadia liegt direkt an der Küste und wartet mit einer Reihe idyllischer Tavernen und Cafes auf. Pigadia ist der wichtigste Hafen der Insel &#8211; Archäologen vermuten hier den antiken Hafen Posidaeo. Beleg hierfür: Die Reste der Akropolis am Eingang des Hafens, taktisch günstig auf einem Felsen gelegen. Um den antiken Bezirk bieten traditionelle Häuser ein wunderschönes Bild. Den Hang hinauf ziehen sich mehrere kleine Dörfer. Tipp: das versteckt gelegene Aperi suchen. Es liegt etwa acht Kilometer nordwestlich von Pigadia und beheimatet den Metropoliten der Insel.
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<p><i>(ecada/Peter Hemke)</i></p>
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		<title>Sardinien: Trekking und Costa Smeralda</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 01:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gute Kondition sollten Sardinien-Reisende mitbringen, wenn sie zu einer Trekking-Tour aufbrechen. Entlohnt für die Mühen werden sie mit hinreißenden Dörfern, Schluchten und viel Meer. Alternative für den Luxusurlaub: die Costa Smeralda.


Besonders in der Supramonte-Region lohnt es sich, geführte Touren zu unternehmen. Die lokalen Führer sprechen zumeist Deutsch oder wenigstens Englisch und kennen sich bestens in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/9468.sard3.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_9468.sard3.jpg' alt='9468.sard3.jpg' /></a><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/9470.sard-hinter.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_9470.sard-hinter.jpg' alt='9470.sard-hinter.jpg' /></a><b>Gute Kondition sollten Sardinien-Reisende mitbringen, wenn sie zu einer Trekking-Tour aufbrechen. Entlohnt für die Mühen werden sie mit hinreißenden Dörfern, Schluchten und viel Meer. Alternative für den Luxusurlaub: die Costa Smeralda.</b><br />
<span id="more-55"></span></p>
<p>
Besonders in der Supramonte-Region lohnt es sich, geführte Touren zu unternehmen. Die lokalen Führer sprechen zumeist Deutsch oder wenigstens Englisch und kennen sich bestens in ihrer Heimat aus. Der Supramonte besticht durch seine Abgeschiedenheit. Wer hierher kommt, muss es tatsächlich so geplant haben. Und er findet tiefe Schluchten und weite Höhlen, die sich über Kilometer durch die Kalkfelsen ziehen. Besonderes Schauspiel: Die Gola di Gorropu, einer der tiefsten Canyons des europäischen Kontinents. Die Felswand fällt stellenweise über 500 Meter jäh in die Tiefe. Die beeindruckende Schlucht liegt im Nationalpark Gennargentu. Mit ein wenig Glück trifft man hier sogar Mufflons oder Steinadler.
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<p>
Nicht weit weg davon liegt eines der großen archäologischen Rätsel. An Nuraghe Mereu zerbrechen sich Altertumsforscher noch heute den Kopf, wissen nicht, wer hier vor rund 3.500 Jahren Steine aufgeschichtet hat &#8211; und vor allem. Für welchen Zweck. Die Interpretationen reichen von Wachturm über Befestigungsanlagen bis zu Heiligtümern für uns unbekannte Gottheiten. Hier ergibt sich vielleicht auch die Gelegenheit, an einem typischen sardischen Hirtenessen teilzuhaben. Dazu gehören Vorspeisen verschiedener Käse- und Wurstsorten mit sardischem Brot. Den Hauptgang bilden Spanferkel und ein weiteres Fleischgericht &#8211; dazu Wein und Wasser nach Belieben &#8211; und der sardische Wein ist ein Genuss!
</p>
<p>
Deutlich zivilisierter geht es in Ort Dorgali zu. Der Ort ist berühmt für sein Kunsthandwerk und erfreut sich an der Kauflust der sardischen Bräute. In den Werkstätten werden vor allem Korallen und goldener Filigranschmuck gefertigt. Eine halbe Autostunde weiter liegt das Künstlerdorf San Sperate. Das pittoreske Fleckchen n der Campidano-Ebene nordwestlich von Cagliari ist berühmt für seine zahlreichen Wandmalereien, die so genannten Murales.
</p>
<p><b>Costa Smeralda</b><br />
Allein der Name &#8220;Smaragdküste&#8221; zaubert ein Strahlen auf das Gesicht ihrer Besucher. Und er hält, was er verspricht, denn das türkisblaues Meer und die weißen Sandstrände vor bizarren Granitfelsen muss man gesehen haben. Ihren Ursprung verdankt dieses gehegte Stück sanfter Tourismus dem Superreichen Karim Aga Khan, der die Gegend in den 60er-Jahren des 20. Jahrhunderts für sich entdeckte. Er kaufte den Landstreifen und schuf so die Costa Smeralda.
</p>
<p>
Ein echtes Paradies sollte die Costa Smeralda werden, harmonisch in die Landschaft eingefügt und auch für höchste Ansprüche geeignet. Luxushotels, Ferienhaussiedlungen und neu angelegte Orte im neosardischen Stil sind seither errichtet worden. Dabei haben die Architekten allerlei naturnahe Bauformen des Mittelmeer-Raums adaptiert und auf wunderbare Weise der Landschaft angepasst. Auch wenn die Besucherzahlen in der Vergangenheit deutlich gestiegen sind: Die Costa Smeralda bietet immer noch besonderen Familienurlaub &#8211; zu etwas höheren Preisen als anderswo.
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<p>.<br />
<i>(ecada/Peter Hemke)</i></p>
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		<title>Zypern: Ikonen und Windräder</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 01:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Kykko-Kloster zählt nicht nur zu den berühmtesten Abteien Zyperns, es ist in der gesamten orthodoxen Welt bekannt für seine einzigartigen Ikonen.


Versteckt in den Wäldern des Troodos-Gebirges liegt das Kykko-Kloster, das im Jahr 1100 gegründet und der Jungfrau Maria geweiht wurde. Seinen Namen verdankt das reichste und mächtigste Kloster Zyperns den Koukous genannten Ebenholzbäumen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Das Kykko-Kloster zählt nicht nur zu den berühmtesten Abteien Zyperns, es ist in der gesamten orthodoxen Welt bekannt für seine einzigartigen Ikonen.</b><br />
<span id="more-54"></span></p>
<p>
Versteckt in den Wäldern des Troodos-Gebirges liegt das Kykko-Kloster, das im Jahr 1100 gegründet und der Jungfrau Maria geweiht wurde. Seinen Namen verdankt das reichste und mächtigste Kloster Zyperns den Koukous genannten Ebenholzbäumen, die in früheren Zeiten auf dem Anwesen standen. Die Klosterkirche bietet eine außergewöhnliche Ikonensammlung und ein kleines Museum, in dem die schönsten Stücke aus dem reichen Fundus zu sehen sind.
</p>
<p><b>Ein Engelsgeschenk</b><br />
Berühmt ist das Kykko-Kloster vor allem wegen einer der drei gemalten Marien-Ikonen. Diese soll vom Heiligen Lukas auf Holz, gestiftet vom Erzengel Gabriel, gemalt worden sein. Mit Silber beschlagen und in einem kostbaren Rahmen eingefasst, beherrscht sie den Ausstellungsraum. Auch liturgische Gewänder und andere Gebrauchsgegenstände der Diener Gottes sind in den Räumen zu sehen. Das Museum von Kykko ist von November bis Mai täglich von 10 bis 16 Uhr und Juni bis Oktober 10 bis 18 Uhr für Besucher geöffnet.
</p>
<p>
Heute bewohnen noch etwa 20 Mönche das Kloster, von denen die Hälfte jedoch die meiste Zeit in der Verwaltung des Kykko-Klosters in der Neustadt von Lefkosia verbringen, um den Klosterbesitz zu beaufsichtigen. Religiöse Feste finden wöchentlich noch im Kloster statt: Sonntags und auch an Feiertagen gibt es Taufen und Hochzeiten.
</p>
<p><b>Das Tal der Windmühlen </b><br />
Wenn es etwas profaner sein darf: Windmühlen und schöne Sandstrände gelten als typische Sehenswürdigkeiten von Protaras, einer Stadt im Osten Zyperns in der Nähe von Agia Napa. Das Tal der Windmühlen ist insbesondere in den späten Nachmittagsstunden empfehlenswert, wenn die Windräder sich kontrastreich vom blauen Abendhimmel abheben.
</p>
<p>
Der Aufstieg lohnt: Auf einer isolierten Felsenkuppe in Protaras befindet sich die kleine griechische Kirche Agios Ilios. Wer bis zur Spitze des Felsens steigt, kann die Kapelle besuchen und hat zudem einen weit reichenden Blick über die Region und das Mittelmeer. Geübte Wanderer können von Protaras auch in rund zwei Stunden nach Agia Napa laufen oder erreichen das Kap Greko nach etwas über zwei Stunden.
</p>
<p><i>(ecada/Alexander Bagnioli)</i></p>
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		<title>Rom: Die ewige Stadt</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 01:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die hohe Kunst des Dolce Vita, gepaart mit der überbordenden Lebensfreude einer südeuropäischen Metropole. Rom ist Weltstadt und Freilichtmuseum zugleich. Eine Münze in die Fontana di Trevi werfen, Kolosseum und Kapitol besichtigen, die Vatikanstadt mit Petersdom, Vatikanischen Museen und Sixtinischer Kapelle besuchen, durch die Katakomben an der Via Appia Antica laufen &#8211; ein Tag in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/7895.rom_engelsburg.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_7895.rom_engelsburg.jpg' alt='7895.rom_engelsburg.jpg' /></a><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/7897.rom_vatikan.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_7897.rom_vatikan.jpg' alt='7897.rom_vatikan.jpg' /></a><b>Die hohe Kunst des Dolce Vita, gepaart mit der überbordenden Lebensfreude einer südeuropäischen Metropole. Rom ist Weltstadt und Freilichtmuseum zugleich. Eine Münze in die Fontana di Trevi werfen, Kolosseum und Kapitol besichtigen, die Vatikanstadt mit Petersdom, Vatikanischen Museen und Sixtinischer Kapelle besuchen, durch die Katakomben an der Via Appia Antica laufen &#8211; ein Tag in Rom wird nie langweilig. Eine Woche oder ein Jahr auch nicht. </b><br />
<span id="more-53"></span></p>
<p>
Die Zeugnisse der jahrtausendealten Geschichte der Stadt begegnen Besuchern auf Schritt und Tritt. Von der Ponte Sant&#8217;Angelo, wegen ihrer vielen Engelsfiguren die vielleicht berühmteste Brücke der Kapitale, genießt man einen fantastischen Ausblick auf den Fluss Tiber und die umliegenden Monumente. Vor allem: Castel Sant&#8217;Angelo, die Engelsburg &#8211; Mausoleum, Festung und ehemals wehrhafte Papstresidenz. Hier wurden Päpste gefoltert und Kaiser gekrönt &#8211; wie kaum ein anderes Monument ist die Engelsburg Symbol der wechselhaften Geschichte Roms. </p>
<p>
Ganz in weißem Marmor gehalten: Der Petersdom, eine der bedeutendsten Kirchen der Welt mit seiner charakteristischen Kuppel. Im Inneren der Basilika ist die berühmte Piet? von Michelangelo zu bestaunen, eine Skulptur von einzigartigem Ausdruck: die trauernde Maria mit Jesus&#8217; Leichnam auf dem Schoß. Neben der Peterskirche erheben sich die Vatikanischen Museen. Ihre Sammlungen zählen zu den berühmtesten der Welt und beherbergen unzählige Schätze der römischen Historie. Teil der Museen ist auch die Sixtinische Kapelle, mit den Wand- und Deckengemälden von Michelangelo &#8211; dem &#8220;Jüngsten Gericht&#8221; und der &#8220;Erschaffung des Adam&#8221;. </p>
<p>
Wunder des Antike: Der archäologische Stadtrundgang beginnt am Kapitol, einst Mittelpunkt der Stadt und Sitz des Senats. Über die unweit gelegene Freitreppe sieht man das Theater des Marcellus, das die Römer zum Bau des Kolosseums inspirierte. In der Arena fanden die spektakulären Gladiatorenkämpfe statt. Hinter dem Kapitol liegt das riesige Ausgrabungsgebiet des Forum Romanum, vor über 2.000 Jahren Zentrum des gesellschaftlichen und politischen Lebens. Die teilweise monumentalen Überbleibsel von Triumphbögen, Tempeln und Kaiserresidenzen vermitteln eine Vorstellung von der Pracht der einst mächtigsten Kapitale der Welt. </p>
<p>
Von Gestern in das Heute: Pasta, Pizza, Gemüse, Obst, Espresso und Wein &#8211; Rom bietet nicht nur Geschichte pur, sondern ist ein traumhafter Platz für Gourmets. In den Restaurants der Stadt lässt sich nicht nur nach Herzenslust schlemmen, sondern auch die ganze Bandbreite italienischer Kochkunst erleben. Die Palette reicht von römischer Porchetta, gebratenem Spanferkel, über piemontesische Fondue und Risotto nach Mailänder Art bis zur Büffel-Mozzarella aus Kampanien und Florentiner Beefsteak. Eine der besten Adressen: das Camponeschi auf der eleganten Piazza Farnese. Ein exklusives Restaurant mit geschmackvoller Einrichtung und kreativer Küche. Und nach dem abendlichen Diner geht es weiter auf den Campo dei Fiori mit seinen vielen Bars und Lokalen, wo mancherorts die Nacht zum Tag wird. </p>
<p>
Der Verkehr in Rom ist ein Erlebnis: In schier unendlichen Strömen ergießen sich Autos und vor allem Mofas und Motorroller durch die Gassen. Touristen können sich im Zentrum mit den beiden U-Bahn-Linien, Tram oder Bus preiswert bewegen &#8211; doch Vorsicht vor Taschendieben. Abenteuerlustige können sich auch selbst auf die schnellen Scooter setzen, bei Bici &amp; Baci gleich am Hauptbahnhof Roma Termini, gibt es Roller ab 13 Euro pro Stunde. </p>
<p><i>(ecada/Alexander Bagnioli)</i></p>
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		<title>Rhodos: Die Insel des Sonnengottes</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 01:10:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Blütenteppiche von Hibiskus, Oleander und Jasmin, leuchtende Orangen- und Palmenhaine. Die Luft ist erfüllt von Salbei-, Majoran und Lavendelduft. Eine Symphonie der Aromen: Rhodos im Frühjahr. Doch auch zur übrigen Zeit des Jahres ist die abwechslungsreiche Mittelmeerinsel eine Reise wert.  


Rhodos ist die größte der Dodekanes-Inseln. Im Altertum galt das viertgrößte Eiland Griechenlands als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/9256.rhodos2.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_9256.rhodos2.jpg' alt='9256.rhodos2.jpg' /></a><b>Blütenteppiche von Hibiskus, Oleander und Jasmin, leuchtende Orangen- und Palmenhaine. Die Luft ist erfüllt von Salbei-, Majoran und Lavendelduft. Eine Symphonie der Aromen: Rhodos im Frühjahr. Doch auch zur übrigen Zeit des Jahres ist die abwechslungsreiche Mittelmeerinsel eine Reise wert.  </b><br />
<span id="more-52"></span></p>
<p>
Rhodos ist die größte der Dodekanes-Inseln. Im Altertum galt das viertgrößte Eiland Griechenlands als Insel des Sonnengottes Helios &#8211; aus gutem Grund, und das über die Jahrtausende hinweg: Denn über Rhodos scheint an mehr als 300 Tagen im Jahr die Sonne. Die touristischen Zentren finden sich zumeist im Norden und reichen an der Ostküste bis Faliraki. Hier gibt es zugleich einen der schönsten Sandstrände, großzügig und wegen seines sanften Abfallens ideal für Familien und Kinder. Der Süden hingegen hat sich bis heute seine Ursprünglichkeit bewahrt. Einsame Landschaften von spröder Schönheit, in die hier und da ein paar Bergdörfer getupft sind, bestimmen die Szenerie. </p>
<p>
Der berühmte Architekt Hippodames von Milet erbaute das antike Rhodos im Jahr 408 v. Chr im Norden der Insel. Reste der ursprünglichen Stadt finden sich heute rund drei Kilometer vom heutigen Rhodos entfernt in südlicher Richtung. Die mittelalterliche Stadt ist von einem vier Kilometer langen Mauerring umgeben. Eine weitere Mauer teilt Rhodos in die nördliche Ritterstadt, Collachium, und die größere Handelsstadt im Süden, Hora oder Burgus genannt. Attraktion der Ritterstadt ist die &#8220;Ritterstraße&#8221;, gesäumt von den historischen Herbergen aus der Epoche der Kreuzritter. Am Ende der Straße erhebt sich der Großmeisterpalast, ein Bauwerk aus dem 14. Jahrhundert, in dem Preziosen aus Antike und Mittelalter zu sehen sind. </p>
<p>
Lebendiges Zentrum der Inselhauptstadt ist der Mandrakihafen mit unzähligen Cafés, Bars und Tavernen sowie den auffälligen Windmühlen. An der Hafeneinfahrt stand einst der sagenumwobene Koloss von Rhodos, das sechste von sieben Weltwundern, durch ein Erdbeben vor mehr als zwei Jahrtausenden zerstört. Heute liegen hier Segeljachten und Motorboote neben traditionellen Kaikis. </p>
<p>
Zu den besonderen Attraktionen im Sommer zählt ein Besuch im Schmetterlingstal. Denn im Juli und August sind hier die frisch geschlüpften und leuchtend roten Falter zu bewundern, die vom Vanilleduft des Ambermbaums gelockt werden. Doch auch jenseits dieser Wochen lohnt eine Visite des abwechslungsreichen Areals mit Wasserfällen und einer überbordenden Flora. </p>
<p><i>(ecada/Alexander Bagnioli)</i></p>
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		<title>Italien: Highlife in Rimini</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 01:10:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://reise.ecada.de/italien-highlife-in-rimini/</guid>
		<description><![CDATA[Riminis Riviera: Sommer, Sonne, Strand und vierzig Kilometer wunderbares Meer. Dahinter hügeliges, grünes Land. Und mitten drin: Eine junge, moderne Stadt ? gleichzeitig reich an Geschichte. 

Baden, Wellness und Aktivurlaub: Neben vielen Sportanlagen bietet die Riviera auch Thermalquellen und lange Strände. In den Fußgängerzonen Riminis lässt es sich mondän shoppen: Luxuriöse Boutiquen locken mit den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/5699.rimini.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_5699.rimini.jpg' alt='5699.rimini.jpg' /></a>Riminis Riviera: Sommer, Sonne, Strand und vierzig Kilometer wunderbares Meer. Dahinter hügeliges, grünes Land. Und mitten drin: Eine junge, moderne Stadt ? gleichzeitig reich an Geschichte. </p>
<p>
Baden, Wellness und Aktivurlaub: Neben vielen Sportanlagen bietet die Riviera auch Thermalquellen und lange Strände. In den Fußgängerzonen Riminis lässt es sich mondän shoppen: Luxuriöse Boutiquen locken mit den neuesten Kreationen berühmter Designer. Bars, Clubs und Konzertcafés: Hier ist den ganzen Sommer über was los. </p>
<p><i>(ecada/Claudia Haese)</i></p>
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		<title>Spanien: Sommer in den Pyrenäen</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 01:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[Es muss nicht immer Strand und Meer sein. Auch nicht in Spanien, das gleich hinter der Schweiz zu den gebirgigsten Ländern des Kontinents zählt. 


Die spanische Seite der Pyrenäen, die so genannte Sonnenseite, umfasst die drei Autonomiegemeinschaften Navarra, Aragonien und Katalonien. Hier befinden sich auch die höchsten Gipfel des Bergmassivs wie die Dreitausender Montes malditos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/10566.es-pyre2.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_10566.es-pyre2.jpg' alt='10566.es-pyre2.jpg' /></a><b>Es muss nicht immer Strand und Meer sein. Auch nicht in Spanien, das gleich hinter der Schweiz zu den gebirgigsten Ländern des Kontinents zählt. </b><br />
<span id="more-50"></span></p>
<p>
Die spanische Seite der Pyrenäen, die so genannte Sonnenseite, umfasst die drei Autonomiegemeinschaften Navarra, Aragonien und Katalonien. Hier befinden sich auch die höchsten Gipfel des Bergmassivs wie die Dreitausender Montes malditos mit dem Aneto, Tres Sorores und Posets. Hier regiert die Natur: Wälder, Berge und Täler, Steilhänge, auf denen Gämsen heimisch sind, gewaltige Granit- und Kalksteinformationen, schroffe Schluchten, Steilwände, kahle Berghänge, aber auch üppig bewachsene Bergwiesen, die im Sommer in allen Farben leuchten.
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Die spanische Seite der Pyrenäen, die so genannte Sonnenseite, umfasst die drei Autonomiegemeinschaften Navarra, Aragonien und Katalonien. Hier befinden sich auch die höchsten Gipfel des Bergmassivs wie die Dreitausender Montes malditos mit dem Aneto, Tres Sorores und Posets. Hier regiert die Natur: Wälder, Berge und Täler, riesige Steilhänge, auf denen Gämsen heimisch sind, gewaltige Granit- und Kalksteinformationen, schroffe Schluchten, Steilwände, kahle Berghänge, aber auch üppig bewachsene Bergwiesen, die im Sommer in allen Farben leuchten. In den hoch gelegenen Regionen finden sich schroffe, gigantische Felsformationen und klare Bergseen. In den unteren Landstrichen dominieren Felder und Wiesen sowie riesige Buchen-, Tannen- und Kiefernwäldern und ausgedehnte Weiden.
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Besonders bekannt sind die zwei großen von der UNESCO zum Naturerbe der Menschheit ernannten Nationalparks: Zum einen der Nationalpark Ordesa y el Monte Perdido in Aragonien mit seinen steil aufragenden Gipfeln und fast senkrecht abfallenden Felswänden, zahlreichen Wasserfällen und herrlichen Wäldern, durch die Wanderwege hinaufführen in die schroffe und karge Berglandschaft. Ausgangspunkt für Wanderungen in den Nationalpark ist das pittoreske Bergdorf Torla, das idyllisch inmitten der Berggipfel gelegen ist.
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Zum anderen: der Nationalpark Äiguestortes  i Estany de Sant Maurici in Katalonien mit dem romantisch zwischen den Bergen gelegenen See Sant Maurici. Dazu liebliche, sanfte Hänge und Täler, die einen reizvollen Kontrast bilden zu den gewaltigen Felsmassiven, die auch hier bis zu 3.000 Meter aufragen. Wanderungen durch diese beiden Nationalparks und Aufstiege zu den höchsten Gipfeln des Massivs gehören zu den beliebtesten Sommeraktivitäten in den Pyrenäen. Überhaupt führen zahlreiche Wanderrouten durch die Pyrenäen und bieten die Möglichkeit, nicht nur die Natur, sondern auch die pittoresk gelegenen Dörfer und Gemeinden zu entdecken, von denen zahlreiche bereits verlassen waren und nun insbesondere für die Sommerfrischler wieder belebt werden. Nicht zu vergessen die Kulturschätze, die viele der Pyrenäendörfer bergen, wie die von der UNESCO als Kulturdenkmal der Menschheit deklarierten romanischen Kirchen des Boí-Tals.
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<p>Foto: Hans-Werner Nees<br />
<i>(ecada/Jan Noy)</i></p>
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		<title>Spanien: Strände wie Gold</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 01:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Naturbelassen, weit, von Dünen gesäumt und selbst im Sommer nur selten überlaufen: die Strände auf dem spanischen Festland sind ein ideales Terrain für Sonnenanbeter. 

Der Süden Andalusiens
Tiefe Senken, die zwischen riesigen Dünenbergen entstehen, bewachsen mit sattgrünen Büschen und Bäumen, die nach und nach wieder unter den Sandmassen verschwinden: Am Rand von Matalasca?as, dem grö&#946;ten Badeort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/9571.ee.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_9571.ee.jpg' alt='9571.ee.jpg' /></a><b>Naturbelassen, weit, von Dünen gesäumt und selbst im Sommer nur selten überlaufen: die Strände auf dem spanischen Festland sind ein ideales Terrain für Sonnenanbeter. </b><br />
<span id="more-49"></span></p>
<p><b>Der Süden Andalusiens</b><br />
Tiefe Senken, die zwischen riesigen Dünenbergen entstehen, bewachsen mit sattgrünen Büschen und Bäumen, die nach und nach wieder unter den Sandmassen verschwinden: Am Rand von Matalasca?as, dem grö&#946;ten Badeort der Provinz Huelva, kann man sich auf angelegten Holzstegen durch eine einzigartige Dünenlandschaft wandern. Besonders am Abend fasziniert das Spiel des Lichtes, wenn die untergehende Sonne den Sand golden färbt und die Wellen des Atlantiks leuchtend rot schimmern. </p>
<p><b>Costa de La Luz</b><br />
Über die wei&#946;e Hafenstadt Cádiz geht es an der Küste des Lichtes entlang in Richtung Tarifa. Hier liegt der weiße Strand von Bolonia, dessen Dünen von Dünengräsern und Disteln bewachsen sind. Nichts anzuhaben scheint der Wind den römischen Ruinen von Baelo Claudia, die unweit des Strandes seit fast 2.000 Jahren hinaus auf das Blau des Meeres blicken. Der Besuch der in den Jahren 41-54 nach Christus unter Kaiser Claudius gegründeten Stadt ist ein Muss. Sehenswert: die Ruinen des Kapitols, der Thermen und des Amphitheaters. </p>
<p><b>Die Küste von Almería</b><br /> <br />
Vom Atlantik zum Mittelmeer: Über die Costa del Sol, Málaga und Almería, erreicht man das Naturschutzgebiet des Cabo de Gata an der Küste von Almería. Kurz vor jener geschützten Küstenregion liegt der kleine Badeort San José mit seinen weißen Sanddünen. Selbst im Hochsommer ist dieses Strandgebiet kaum überfüllt, kann man sich doch herrlich zwischen den mit Dünengras bewachsenen Sandhügeln verlaufen und ein verstecktes Sonnenplätzchen finden. Ohnehin finden sich hier viele endlose, nur über Schotterpisten erreichbare Strände, ideal für kleinen Robinsonaden und romantische Abenteuer. </p>
<p><b>Die Mittelmeerküste</b><br />
Guardamar la Segura ist noch immer ein Geheimtipp, weswegen hier vor allem spanische Urlauber anzutreffen sind. Sie wissen, warum: Nicht nur der lang gezogene Strand des Ortes an der Costa Blanca und das nahe gelegene Elche mit seinen berühmten, von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärten Palmenhainen verleihen diesem Fleckchen in der Provinz Alicante ein ganz besonderes Flair. Am Ende des Ortes beginnt eine beeindruckende Dünenlandschaft, an die kilometerlange und bis zu 60 Meter breite Sandstrände anschließen. Hinter den Dünen beginnt ein dichter Waldgürtel aus Pinien, der den Einheimischen und Urlaubern als schattiges Naturerholungsgebiet dient. Hier kann man zudem die Ruinen eines vor wenigen Jahren entdeckten phönizischen Hafens und einer maurischen Festungsanlage bewundern.<br />
<br /> <font size="1"> Foto: Hans-Werner Nees </font><br /><i>(ecada/Paul Balthasar)</i></p>
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		<title>Kalabrien: Kulturlandschaft und Urlaubsparadies</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 01:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Italienischen Männern eilt ein besonderer Ruf voraus. Doch das ist nichts gegen die Legenden, die sich um die beiden Herren aus Reggio di Calabria ranken. Die berühmten Kriegerstatuen aus Bronze gehören zu den faszinierendsten Erben der Antike. Kalabrien bietet jedoch mehr als Zeugen der bewegten Geschichte. An der Stiefelspitze Italiens warten wunderbare Strände, beste Küche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/9284.kalab2.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_9284.kalab2.jpg' alt='9284.kalab2.jpg' /></a><b>Italienischen Männern eilt ein besonderer Ruf voraus. Doch das ist nichts gegen die Legenden, die sich um die beiden Herren aus Reggio di Calabria ranken. Die berühmten Kriegerstatuen aus Bronze gehören zu den faszinierendsten Erben der Antike. Kalabrien bietet jedoch mehr als Zeugen der bewegten Geschichte. An der Stiefelspitze Italiens warten wunderbare Strände, beste Küche und faszinierende Landschaften ? hier machen sogar Italiener Urlaub.</b><br />
<span id="more-48"></span></p>
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Die südlichste Region Italiens auf dem Festland, hat gut zwei Millionen Einwohner und liegt zwischen zwei Meeren &#8211; im Westen das Tyrrhenische und im Osten das Ionische Meer &#8211; zusammen kommen die Küstenlinien auf eine Länge von über 800 Kilometern. Die Straße von Messina trennt Kalabrien von der Insel Sizilien. Dabei geht es von den Küsten schnell aufwärts, das Binnenland ist gebirgig und mitunter schroff, hier liegen ungezählte Dörfer. Denn die Seenähe hatte den Nachteil, dass allerlei Plünderer die Gegend heimsuchten, weswegen die meisten Siedlungen im Hinterland gegründet wurden.
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Die Ostküste von Sibari bis zur westlichen Stiefelspitze bei Reggio di Calabria ist der Tipp für erholsamen Urlaub an wenig frequentierten Stränden. Auch im Hochsommer herrscht hier längst nicht der Hochbetrieb, den man von der Adria kennen. Viele der Küstenorte sind weit über 2.000 Jahre alt, Gründungen griechischer Siedler, die im Westen neue Heimat suchten. Damals hieß die ganze Gegend Magna Grecia.
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Aus dieser Epoche stammen auch Bronzestatuen von Riace, die heute im Museum in Reggio di Calabria bewundert werden können. Eine wird gar dem legendären Phidias zugeschrieben, der mit der Zeusstatue von Olympia eines der sieben Weltwunder schuf. Sie gehören zu den wenigen bronzenen Zeugen des griechischen Schönheitsbegriffs &#8211; eine Kunsttheorie, die unser ästhetisches Empfinden bis heute prägt.
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Im Hochsommer wird es in Kalabrien zum Teil sehr heiß. Die beste Reisezeit liegt deshalb vor und nach den wärmsten Monaten, auch im November herrschen dort noch angenehme Temperaturen &#8211; genau das richtige Klima für ausgiebige Erkundungstouren. Ideal für Ausflüge: Ein Mietwagen. Wer keine Angst vor den durchaus gewöhnungsbedürftigen Verkehrssitten des Südens hat, wird rasch viel Spaß haben. So erreichen Besucher auch das malerische Hinterland mit seinen Wäldern, riesigen Olivenplantagen und schroffen Felsen.
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So steht auch kulinarischen Erlebnissen nichts mehr im Wege, denn gerade in kleineren Gasthäusern und Restaurants wird nach jahrhundertealter Tradition gekocht. Schinken, Salami, Pasta und Gemüse sind hier einfach ein Gedicht. Nicht zu reden von den Weinen der Region, denen die vielen Sonnenstunden Kraft und Reife geschenkt haben.
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<p><i>(ecada/Peter Hemke)</i></p>
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		<title>Andalusien: Unberührte Natur</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 01:10:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Biosphärenreservat und Weltkulturerbe der Menschheit: Das am Guadalquivir-Delta gelegene einzigartige Ökosystem &#8220;Coto de Doñana&#8221; ist eines der bedeutendsten Naturschutzgebiete Europas. Unberührte Strände, Fossile und Wanderdünen, die Cotos, die Vera, Marschland, Galeriewälder &#8211; die verschiedenen Ökosysteme Doñanas bieten eine ungeheure Vielfalt an Flora und Fauna. 


Der Übergang von den unberührten, vom Wind erodierten Stränden zur Vera [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/9963.andalus1.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_9963.andalus1.jpg' alt='9963.andalus1.jpg' /></a><b>Biosphärenreservat und Weltkulturerbe der Menschheit: Das am Guadalquivir-Delta gelegene einzigartige Ökosystem &#8220;Coto de Doñana&#8221; ist eines der bedeutendsten Naturschutzgebiete Europas. Unberührte Strände, Fossile und Wanderdünen, die Cotos, die Vera, Marschland, Galeriewälder &#8211; die verschiedenen Ökosysteme Doñanas bieten eine ungeheure Vielfalt an Flora und Fauna. </b><br />
<span id="more-47"></span></p>
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Der Übergang von den unberührten, vom Wind erodierten Stränden zur Vera oder dem subtropischen Gebiet der Galeriewälder, die vom unergründlichen Marschland umgeben sind, offenbart eine ebenso schöne wie von Kontrasten geprägte Landschaft. Die feinen Sandstrände von Doñana bilden den Lebensraum großer Gruppen von Küstenvögeln wie der Silbermöwe und der Seeschwalbe, zu denen im Winter die Meeresenten wie die Trauerente hinzukommen. Die Wachtürme, die sich in dieser unberührten Landschaft befinden, beherbergen Wanderfalken und Eulen.
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Die Küstenwinde haben eine Landschaft von eigentümlicher Schönheit geformt. Sie besteht aus den Dünen, auf denen Wacholder und Pinienwälder wachsen. Hervorsticht der Cerro de los Ánsares, die höchste Düne Do?anas und Filmkulisse einiger Szenen des Hollywoodklassikers &#8220;Lawrence von Arabien&#8221;.
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Cotos, die oasengleichen Inseln: In dem beständigsten Ökosystem der Doñana, das aus durch Mittelmeersträuchern und Heidekraut befestigten Sanddünen besteht, wachsen Eukalyptusbäume und Pinien, die unter anderem Luchsen, Hirschen und Kaiseradlern Schutz bieten. Vera wiederum wird die Grenze genannt, die die Cotos vom Marschland und dieses von den Dünen trennt. In diesen grünen Weiden findet man Korkeichen, die von Störchen, Fischreihern und Löfflern zum Nisten benutzt werden.
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Das Marschland wandelt während der Jahreszeiten immer wieder sein Gesicht. Diese im Sommer trockene und rissige Ebene, die die Hälfte des Naturparks einnimmt, empfängt im Herbst, wenn sie von den ersten Regenfällen überschwemmt wird, Tausende Vögel aus Nord- und Mitteleuropa. Entlang von Bächen wie dem Arroyo de Rocinas wuchert der Tropenwald. Die beeindruckenden suptropischen Galeriewälder sind von bisweilen überbordender Pracht, dominiert von tiefsattem Grün, in dem exotische Pflanzen leuchtend blühende Akzente setzen. Aber auch für die Fauna ist der Tropenwald von unschätzbarem Wert, gibt er doch zahlreiche Vogelarten und bedrohten Tierarten wie etwa dem iberischen Luchs Lebensraum.<br />
<br /> <font size="1"> Foto: Hans-Werner Nees </font></p>
<p><i>(ecada/Paul Balthasar)</i></p>
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